Unglück

Drei Tote und ein Vermisster nach Canyoning-Unfall in Ostschweizer Schlucht

Canyoning-Unglück bei Vättis SG fordert mehrere Todesopfer

Wegen des Unfalls ist die Strasse Richtung St. Martin ist ab der Staumauer des Gigerwaldsees gesperrt.

In der Gemeinde Pfäfers in St. Gallen wurden vier Touristen aus Spanien von einem heftigen Unwetter überrascht. Während drei leblos aufgefunden wurden, wird ein vierter noch vermisst.

(gb.) In der Parlitobelschlucht in Vättis bei Pfäfers hat sich am Mittwochabend ein schwerer Canyoning-Unfall ereignet. Wie die Kantonspolizei St. Gallen am Donnerstag mitteilte, wurden drei Männer leblos aufgefunden. Ein vierter wird seither vermisst. Es handelte sich nach Angaben der Polizei um spanische Touristen.

Die vier waren auf einer Canyoning-Tour und wurden wohl von einem heftigen Unwetter überrascht, wie die Polizei weiter schreibt. Es sei ein Grossaufgebot von Rettungskräften im Einsatz gestanden. Wegen den Wetterbedingungen musste der Einsatz unterbrochen werden und konnte erst in den frühen Morgenstunden weitergeführt werden.

Die kantonalen Behörden haben für den frühen Nachmittag eine Medienkonferenz angekündigt.

Update folgt...

Vättis (SG): Spanische Touristen sterben bei Canyoning-Unglück

Die Suchaktion in der Parlitobelschlucht bei Vättis.

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