Untersuchung
Doris Leuthard zum Postauto-Skandal: «Entlassungen sind hart, aber richtig»

Nach Post-Verwaltungsratspräsident Urs Schwaller beurteilt auch Doris Leuthard den Postauto-Skandal. Wie Schwaller zieht auch die Bundesrätin Konsequenzen - die betreffen auch Schwaller selbst.

Jürg Krebs
Drucken
Postauto-Skandal
21 Bilder
Doris Leuthard zeigt an der Medienkonferenz Emotionen.
Doris Leuthard nach ihren Ausführungen: Post-Verwaltungsratspräsident Urs Schwaller habe keine Pflichten verletzt.
Doris Leuthard: "Wie Sie habe ich gestaunt, dass das Bundesamt für Verkehr lange Zeit nichts gemerkt hat. 2017 hat es Alarm geschlagen."
Die Medienkonferenz in Bern
Urs Schwaller informiert über den Untersuchungsbericht: "Ich bin erschüttert."
Ueli Hurni wird Susanne Ruoff interimistisch vertreten. Die Nachfolgesuche ist eingeleitet.
Urs Schwaller: Die gesamte Postauto-Chefetage wird freigestellt.
"Ich und der Verwaltungsrat zweifeln nicht an der persönlichen Integrität von Ruoff." Sie habe die Post ins digitale Zeitalter geführt.
Post-Konzernchefin Susanne Ruoff machte am Sonntag ihren Rücktritt publik. Der ist offenbar am Freitag erfolgt.
Kurz vor der PK: Sicht auf einen Screen bei der Schweizer Post. Sicht auf einen Screen bei der Schweizer Post. Urs Schwaller, Post-Verwaltungsratspraesident wird sich an einer Medienkonferenz ueber die Ergebnisse der Postauto-Affaere und den Ruecktritt von Postchefin Susanne Ruoff aeussern, am Montag, 11. Juni 2018, in Bern. (KEYSTONE/Peter Schneider)
Post-VR-Präsident Urs Schwaller an der Medienkonferenz der Post vom 15. Februar.
Für die Post ist das Uvek von Bundesrätin Doris Leuthard zuständig.
Da war die Welt noch in Ordnung: Bundesrätin Leuthard (Mitte) und Post-Konzernchefin Ruoff (Rechs) an einer Medienkonferenz in Bern. (Archiv)
Postauto-Skandal: Es geht um Subventionstricksereien.
Postauto-Skandal: Die Fedpol ermittelt.
Postauto-Skandal: Auch ein externer Untersuchungsbericht ist in Auftrag gegeben. Er wird heute präsentiert.
Postauto-Skandal:
Postauto-Skandal:
Susanne Ruoff.
Susanne Ruoff: Am Freitag zurückgetreten, am Sonntag erfolgte die Bekannmachung.

Postauto-Skandal

Keystone

Aktuelle Nachrichten