Doris Leuthard lüftet auf Bundesratsreise ihr deutsches Geheimnis
Doris Leuthard lüftet in Laufenburg ihr deutsches Geheimnis

Bundespräsidentin Doris Leuthard zeigte ihren Kollegen und Kolleginnen heute Nachmittag Laufenburg. Sie verriet dabei, weshalb sie mit dem Städtchen so viel verbindet und wieso sie ein bisschen deutsch ist.

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Bundesrat kommt aus Deutschland zurück
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Leuenberger Der Schlapphut
Calmy-Rey Micheline Calmy-Rey
Merz Hans-Rudolf Merz
Merz Wo sind seine Gedanken?
Widmer-Schlumpf Evelyn Widmer-Schlumpf und Micheline Calmy-Rey
Widmer-Schlumpf Gespräch unter vier Augen
Maurer Der Magen knurrt.
Leuthard Harmonisch sieht anders aus.
Leuthard Bundespräsidentin zu Hause

Bundesrat kommt aus Deutschland zurück

Aargauer Zeitung

Etappenort des Bundesratsreisli war heute Nachmittag das Rheinstädtchen Laufenburg. In der Mitte der Rheinbrücke wurde der Gesamtbundesrat auvon den beiden Stadtoberhäuptern Rudolf Lüscher und Ulrich Krieger begrüsst - ganz im Sinne des Laufenburger Mottos «Zwei Länder eine Stadt.

Zurück aus Deutschalnd

Auf seiner Reise in den Aargau machte der Bundesrat auch einen Abstecher nach Deutschland. Hier kommt er zurück von seinem Ausflug.

Bundespräsidentin Doris Leuthard lüftete dabei auch ein kleines Geheimnis über ihre Herkunft. Siie ist familär mit Laufenburg nämlich eng verbunden. So war der Urgrossvater ihres Mannes von Laufenburg Baden. Der Grossvater wiederum von Laufenburg Schweiz, der Vater aus Laufenburg Baden und ihr Mann aus Laufenburg Schweiz.

Der Onkel machte im Fricktal Politik

Einen weiteren familiären Bezug zum Fricktal, genauer dem Bezirk Laufenburg hat die Bundesrätin durch ihren Onkel Alois Leuthard. 25 Jahre lang war er stellvertretender Bezirksamtmann. Von 1992 bis 2002 war Alois Leuthard Bezirksamtmann.

Nach dem Eintrag ins goldene Buch der Stadt, musikalischen Einlagen der Stadtmusik Laufenburg und einer Bewirtung durch die Trachtenfrauen geleitete Graf Hans die prominenten Besucher aus Bern zum Restaurant Meerfräulein.

Nachmittags stand als erstes ein Besuch im Rehmann-Museum an. Der 89-jährige Bildhauer Erwin Rehmann liess es sich nicht nehmen, seine Gäste persönlich durch die Ausstellung und den Skulpturengarten zu führen. Danach stand ein Besuch bei der nationalen Netzgesellschaft Swissgrid. (shö)

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