Eigentor
Deutscher kassiert Busse in der Schweiz – und findet das wenig witzig

Ein Post des Chefredaktors des «Spiegel» sorgt seit gestern für Aufregung im Netz. Hatte sich Klaus Brinkbäumer erhofft, mit seinem Post einen Shitstorm gegen die Schweizer Behörden auszulösen, so irrte er sich.

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Wie auf dem Bild, das Brinkbäumer veröffentlicht hat, zu sehen ist, fuhr er in der Schweiz zu schnell und muss nun dafür eine Busse bezahlen. Betrag: 37,38 Euro.

Wie auf dem Bild, das Brinkbäumer veröffentlicht hat, zu sehen ist, fuhr er in der Schweiz zu schnell und muss nun dafür eine Busse bezahlen. Betrag: 37,38 Euro.

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«Liebe Schweiz, ich weiss schon, du möchtest ernst genommen werden», schreibt Klaus Brinkbäumer auf Facebook, «aber manchmal fällt das schwer».

Ein Post des Chefredaktors des «Spiegel» sorgt seit gestern für Aufregung im Netz. Wie auf dem Bild, das Brinkbäumer veröffentlicht hat, zu sehen ist, fuhr er in der Schweiz zu schnell und muss nun dafür eine Busse bezahlen. Betrag: 37,38 Euro.

Statt der erlaubten 50 km/h fuhr er 54 km/h. Nach Abzug der Sicherheitsmarge macht dies noch 51 km/h. Ort der Übertretung: Zürich, Stampfenbachstrasse.

Der Strafzettel der Zürcher Stadtpolizei.

Der Strafzettel der Zürcher Stadtpolizei.

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Die Reaktionen

Hatte sich Brinkbäumer erhofft, mit seinem Post einen Shitstorm gegen die Schweizer Behörden auszulösen, so irrte er sich. Denn die Facebook-User stellen sich grösstenteils auf die Seite der Zürcher Stadtpolizei.

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Auch Zürcher diskutieren mit:

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Nur wenige schlagen sich auf die Seite von Brinkbäumer:

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(cma)