Nachdem der Stadtrat den Wunsch des Veranstalters, das Kultur- und Kongresshaus (KUK) während des Rüeblimärts als ein Begegnungs- und Verpflegungszentrum für die Besucherinnen und Besucher offen zu halten, abgelehnt hatte, wurden Alternativen gesucht.

«Der Rüeblimärt ist bei seinen über 30'000 Besucherinnen und Besuchern aus der ganzen Schweiz sowie dem süddeutschen Raum sehr beliebt und trägt zur Bekanntheitssteigerung sowie Imageförderung von und für Aarau bei», schreibt die Stadt Aarau in einer Medienmitteilung. Gemeinsam mit dem Veranstalter hat der Stadtrat nun eine Lösung für ein Verpflegungszentrum gefunden, was Bedingung für die Durchführung des Rüeblimärts in Aarau war.

Als Begegnungs- und Verpflegungszentrum wird für die Besucher und Marktfahrer am Ende des Grabens ein Zelt errichtet, welches während der gesamten Dauer des Rüeblimärts (von 08.00 bis 18.00 Uhr) geöffnet hat. Die Stadt übernimmt dabei die Differenz der Kosten (10'000 Fr.), welche aufgrund der beschlossenen Variante gegenüber einer Verpflegungslösung im KUK anfallen.