Todesstrafe

Calmy-Rey will weltweite Abschaffung der Todesstrafe

Calmy-Rey ist gegen die Todesstrafe.

Calmy-Rey ist immer isolierter

Calmy-Rey ist gegen die Todesstrafe.

Zum Abschluss des Weltkongresses gegen die Todesstrafe hat Bundesrätin Micheline Calmy-Rey zur weltweiten Abschaffung der Todesstrafe aufgerufen. Die Schweiz werde weiter auf dieses Ziel hinarbeiten, sagte sie in Genf.

Es sei unbestritten, dass die Zahl der Gegner der Todesstrafe zugenommen habe, sagte die Vorsteherin des Eidg. Departementes für auswärtige Angelegenheiten (EDA) am 24. Februar dieses Jahres. Gleichzeitig warnte sie vor «einer gefährlichen Naivität und vor einem zu idealistischen Optimismus».

«Wir kommen jetzt in die schwierigste Phase auf dem Weg zur weltweiten Abschaffung der Todesstrafe», betonte Calmy-Rey. Anlässlich des Kongresses in Genf tagten seit Mittwoch rund 1500 Teilnehmende aus rund 100 Ländern.

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