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Calmy-Rey besucht zum Abschluss ihrer Zentralasienreise Kirgistan

Calmy-Rey schüttelt Hand von Vize-Aussenministerin Kalambekowa

Calmy-Rey schüttelt Hand von Vize-Aussenministerin Kalambekowa

Auf der letzten Etappe ihrer Reise durch Zentralasien hat Aussenministerin Micheline Calmy-Rey Kirgistan besucht. In der Hauptstadt Bischkek traf sie mit Premierminister Igor Tschudinow und Vize-Aussenministerin Baktygul Kalambekowa zusammen.

Als "zufriedenstellend" wurde in Gesprächen die Zusammenarbeit in der von der Schweiz geführten Stimmrechtsgruppe für die Bretten-Wood-Institutionen beurteilt, wie das Eidg. Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) mitteilte. Zu den Bretton-Wood-Institutionen gehören die Weltbank und der internationale Währungsfonds.

Weiter seien in den Gesprächen die Entwicklung der Beziehungen sowie Fragen des Wassermanagements thematisiert worden. Kirgistan war eines der ersten Länder der ehemaligen Sowjetunion, mit dem die Schweiz wirtschaftliche Beziehungen aufnahm und durch verschiedene Abkommen absicherte.

Kirgistan gehört zudem zusammen mit Tadschikistan und Usbekistan zu den Schwerpunktländern der schweizerischen Entwicklungsarbeit in der Region. Mit dem Treffen in Bischkek endete Calmy-Reys fünftägige Reise durch Zentralasien. Zuvor hatte sie Turkmenistan, Tadschikistan, Kasachstan und Usbekistan besucht.

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