Bundesfeieransprache von Regierungsrat Urs Hofmann in Kaiseraugst

«Liebe Kaiseraugsterinnen und Kaiseraugster, liebe Gäste Kaiseraugst ist eine prosperierende Gemeinde. Kaiseraugst ist ein überaus gefragter Wohnort, er bietet attraktive Arbeitsplätze, er hat eine ausgezeichnete Verkehrslage und liegt vor den Toren Basels mit seinen hervorragenden kulturellen und sportlichen Angeboten. Diese Pluspunkte stechen sofort ins Auge.

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Urs Hofmann

Urs Hofmann

Aargauer Sport

Was Aargau Tourismus bisher nicht erkannt hat, haben meine drei Kinder vor einigen Jahren sofort begriffen: Kaiseraugst hat den schönsten Campingplatz weit und breit! Im Supersommer 2003 begab sich unsere Familie mit Sack, Pack und Zelt auf eine "Flaschenwanderung". Jeden Abend drehten wir auf der Landkarte eine Flasche. Diese gab die Richtung für die nächste Tagesetappe vor, sei es zu Fuss, per Zug oder Bus, Schiff oder Seilbahn.

Und so landeten wir von Aarau aus über die Schafmatt, Rünenberg und Gelterkinden auf dem Campingplatz von Kaiseraugst: Unbestrittenermassen ein Highlight unserer Ferien. Unsere Kinder schätzten den uns bisher unbekannten Zelt- und Badeplatz am Rhein so sehr, dass wir ausnahmsweise gleich drei Nächte dort verbrachten.

Nicht Kreta oder Kos, sondern Kaiseraugst blieb für lange Zeit die Ferien-Traumdestination für meine Kinder. Doch nicht jeder Schweizer Sommer ist wie 2003 und deshalb bin ich heute aus dem Tessin hierher gereist.

Der Zeltplatz am Rhein hat Kaiseraugst für meine Kinder wohl für immer zum Begriff gemacht. Bei mir war es mein Lateinlehrer an der Aarauer Bez. Immer vor den Schulferien hat er uns jeweils in buntesten Bildern vom Forum Romanum in Rom geschwärmt und - im gleichen Atemzug - von Vindonissa und Augusta Raurica. Und er tat dies derart eindrücklich, dass ich an einem Frühlingsferientag als Schüler ein erstes Mal alleine nach Kaiseraugst reiste, um den Wahrheitsgehalt seiner Schilderungen zu überprüfen.

Rom war damals unerreichbar weit entfernt. Doch auch die Fahrt nach Kaiseraugst war keine Selbstverständlichkeit für einen Schüler aus dem fernen Aarau. Immerhin: Bereits 1963 hatte mich meine erste Schulreise mit meiner Erstklasslehrerin, Fräulein John, ins Fricktal geführt. Nicht nach Kaiseraugst zwar, doch nach Eiken, wo die Johns bekanntlich eben herkommen.

Zwar John und nicht John. Doch beides - Fricktal und Amerika - war damals für mich als kleiner Bub ein Teil der grossen, weiten Welt. Da war es für mich gar nicht so verwunderlich, dass meine Lehrerin aus dem Fricktal so ähnlich hiess, wie der amerikanische Präsident John F. Kennedy.

Heute bin ich Aargauer Regierungsrat und damit für alle Regionen des Aargau da - bis in die äussersten Zipfel hinaus. Und weil Kaiseraugst so nah bei Basel und so weit von Aarau liegt, stelle ich mir natürlich am Vorabend des Nationalfeiertages eine der klassischen 1. August-Fragen: "Als was fühlen Sie sich hier in Kaiseraugst in erster Linie?" Als Kaiseraugsterinnen und Kaiseraugster, als Fricktalerinnen und Fricktaler, als Aargauerinnen und Aargauer oder als Schweizerinnen und Schweizer?

Nach vier Monaten als Aargauer Regierungsrat habe ich mir diese Frage auch gestellt. Schlägt mein Herz jetzt anders als zuvor? Hat sich bei mir etwas verändert? Als Nationalrat nimmt einen die "Schweizer Welt" in Bern schnell gefangen. Das muss so sein. Denn, um seine Anliegen zu platzieren und Mehrheiten dafür zu gewinnen, muss man über die Kantonsgrenzen hinweg in Bundesbern heimisch werden, auch wenn es um die Durchsetzung der ureigensten Aargauer Interessen geht.

Seit meinem Amtsantritt am 1. April 2009 ist jedoch vieles anders geworden. Ich bin nicht mehr Parlamentarier, ich bin jetzt Mitglied der Aargauer Regierung. Bern ist plötzlich ziemlich weit weg und mein Herz schlägt jetzt hier im und für den ganzen Aargau. Und ich bin stolz, in der Regierung eines derart vielgestaltigen Kantons mitwirken zu dürfen.

Manch ein Kantonspolitiker, eine Kantonspolitikerin leidet allerdings zuweilen darunter, dass sich die Menschen nicht allzu sehr für Kantonspolitik zu interessieren scheinen. Wenn man derart im Grenzland lebt wie Sie hier in Kaiseraugst, ist dies ja auch verständlich. Bundespolitik oder internationale Politik: Da werden die wichtigen Fragen geklärt oder zumindest diejenigen, die die Menschen für wichtig halten. Dort treten die grossen Namen auf. Da trifft Obama auf Sarkozy, da streitet Couchepin mit Calmy-Rey.

In Bern wird über die Gelder an die UBS entschieden und dort läuft zurzeit das vielaktige Sommertheater zu Couchepins Nachfolge. Im Grossratsgebäude in Aarau hingegen geht es kaum je glamourös zu und her. Das Interesse der Bevölkerung steigt jedoch dann, wenn die Kantonspolitik die Eigenheiten der Regionen und der Gemeinden tangiert.

Und im Aargau als dem Kanton der Regionen gibt es immer wieder Entscheide, die die einen mit Genugtuung, die anderen mit Empörung erfüllen; bis hin zu Fragen, von denen man am besten die Finger lässt, da man sie sich ohnehin nur regionalpolitisch verbrennen kann. In Kaiseraugst gelten Ostermontag, Pfingstmontag und Stephanstag als Feiertage; in Hellikon oder Obermumpf sind es Fronleichnam, Maria Himmelfahrt und Maria Empfängnis. Hier schon nur in diesem einen Bezirk eine einheitliche Lösung zu erreichen: eine aargauische Unmöglichkeit.

Ich halte in diesem Jahr in drei Aargauer Gemeinden die Bundesfeierrede: in Moosleerau im obersten Suhrental, in Wil im Mettauertal und hier in Kaiseraugst an der Grenze zu Basel. Schon die geografische Lage unterscheidet diese Orte grundlegend. Die Moosleerberinnen und Moosleerber fahren gerne auch ins luzernische Sursee zum Einkaufen. Die Wiler leben auf wunderschönen Jurahöhen und besitzen laut Eigenwerbung - Sie werden es kaum glauben - angeblich den schönsten Campingplatz des Fricktals.

Was meine Kinder mit Kopfschütteln quittierten: Unmöglich, der ist in Kaiseraugst. Und hier in Kaiseraugst wird so gesprochen, dass viele Aargauerinnen und Aargauer beim Zuhören vorab an Basel denken.

Diese drei Gemeinden zeigen eindrücklich, wie abwechslungsreich, farbig, ländlich und städtisch, vermögend und weniger vermögend, konservativ und fortschrittlich der Aargau ist. Der Aargau liegt mitten in der Schweiz. Und mit seiner Vielfalt besitzt er die einmalige Chance, wertvolle Beziehungen zu ganz unterschiedlichen Nachbarn pflegen zu können. Das obere Freiamt wünscht sich mehr Nähe zu Zug und zu Luzern. Das Limmattal pendelt zu einem grossen Teil nach Zürich und ist auf gute Verbindungen dorthin angewiesen. Dem unteren Fricktal hört man nicht nur sprachlich die Nähe zu Basel an, man fühlt sich hier häufig Basel weit näher als der eigenen Kantonshauptstadt.

Bei so viel Nachbarschaft müssen wir in unserem Kanton acht geben, dass wir uns nicht verzetteln. Wir müssen das Gleichgewicht finden zwischen Zusammenarbeit, sinnvoller Angleichung und unabhängigem Handeln. Wir müssen selbstbewusst sein und unsere Interessen mit Nachdruck vertreten, müssen dabei aber auch die Bedürfnisse unserer Nachbarn achten und anerkennen. Denn diese sind eben häufig auch die Bedürfnisse eines Teils unserer Mit-Aargauerinnen und Mit-Aargauer, die in einer bestimmten Region des Kantons leben.

Der Kanton Aargau darf sich deshalb nicht auf die eine oder andere Seite schlagen. Zu Recht haben wir den Weg gewählt, unsere Partner in verschiedenen Himmelsrichtungen zu suchen - Richtung Basel ebenso wie Richtung Zürich und Richtung Luzern. Nur so können wir im Interesse aller Aargauerinnen und Aargauer mitreden, mitentscheiden und schliesslich - und das darf man auch laut sagen - mitprofitieren. Kaiseraugst ist eine starke, lebendige Gemeinde, die ihre Zukunft seit langem aktiv plant und gestaltet.

Kaiseraugst hat schon häufig die Gunst der Stunde genutzt und so einen Gewinn für die Bewohnerinnen und Bewohner heraus geholt. Genau dies wollen wir als Aargauer Regierung für den gesamten Aargau erreichen.

Erinnern Sie sich noch an die deutsche Fernsehlegende Robert Lembke und seine Sendung "Was bin ich?" Erinnern Sie sich noch daran, wie sein Rateteam den Beruf eines Gastes herauszufinden hatte? Als Antworten waren nur Ja und Nein erlaubt. Die Welt scheint damals einfacher gewesen zu sein. Die Menschen hatten ihren Beruf, den sie in der Regel ein Leben lang ausübten. So sassen im Studio Personen mit klaren, einfachen Konturen - manchmal durchaus mit aussergewöhnlichen Berufen. Man hat gewusst, woran man ist. Und das hat Geld, Zeit und Nerven gespart. Von 1955 bis 1989 moderierte Robert Lembke 337 Mal „Was bin ich?" - ein unspektakuläres Erfolgsmodell sondergleichen. 1989 starb Robert Lembke und mit ihm seine Sendung.

Eine so langsame, so einfache und so beschauliche Sendung ist heute kaum mehr vorstellbar. Heute gibt es "Deal or no Deal". Anstelle von 5-Mark-Stücken treten Koffer voller Geld. Anstelle der farbigen Schweinderl die Moneygirls. Es muss immer was los sein. Roman Kilchsperger lässt uns mit seinen Sprüchen kaum verschnaufen und wir leiden in der eigenen Stube mit der glücklichen Gewinnerin oder dem tragischen Verlierer mit. Die Sendung gaukelt Nähe vor und ist trotzdem oberflächlich.

Woran können wir uns heute halten? Von "Was bin ich?" sind wir in der Welt von "Deal or no Deal" gelandet. Schneller, unpersönlicher, es geht nur noch ums Geld und kaum mehr um den Menschen. Ich verstehe deshalb gut, dass sich viele in dieser Hektik nach einem bekannten, überschaubaren und sicheren Umfeld sehnen. Erst recht, wenn es in der Wirtschaft drunter und drüber geht. Einen Teil dieses Daheims bietet uns die Wohngemeinde, Ihr Kai-seraugst. Und das ist gut so.

Der Historiker Roger Sablonier hat im letzten Jahr ein Buch zu Politik und Gesellschaft in der Innerschweiz um 1300 herausgegeben hat. Diese Zeit, wo wir unsere eidgenössischen Wurzeln suchen, hat am 1. August eine starke Bedeutung. Was die Schweiz ausmacht, findet der Historiker nicht in einem Gründungsmythos, sondern in der Kraft zur Veränderung. Er sagt dazu:

«Die Schweiz ist weder 1291 noch 1848 entstanden - sie entsteht immer wieder von Neu-em.»

Kaiseraugst ist ein dynamischer Ort im nordwestlichsten Zipfel des Kantons Aargau. Aus einem Dorf mit rund 1'200 Einwohnerinnen und Einwohner im Jahr 1972 ist eine stattliche Gemeinde mit mehr als 5'000 Einwohnerinnen und Einwohner geworden. Wer innerhalb von 36 Jahren eine solche Entwicklung durchmacht, hat sich immer wieder neu erfunden. Während 20 Jahren durfte ich die Gemeinde als Rechtsberater auf diesem Weg beobachten und begleiten. Klar: Es war eine Zeit einer besonders rasanten Entwicklung, der prosperierenden Wirtschaft, die von der nahen Stadt Basel noch angeheizt wurde.

Doch Kaiseraugst und seine Behörden haben es nicht einfach mit sich geschehen lassen. Kaiseraugst war nicht passives Objekt, sondern Gestalter seiner Zukunft. Die Entwicklung von Kaiseraugst war geprägt von politischem Willen und bewussten Entscheidungen. Sonst gäbe es heute keine attraktiven Wohnsiedlungen und gleichzeitig 3'500 qualifizierte Arbeitsplätze. Die Lage an der Grenze unseres Kantons war kein Nachteil, Kaiseraugst ist nicht "Randregion", was es geografisch gesehen in doppeltem Sinne - zu Basel und zu Deutschland - eigentlich ist.

So wie Kaiseraugst als westlichste Aargauer Gemeinde in die Region Basel hinein ragt, erinnert es mich immer wieder an Genf, ganz im Westen der Schweiz. Die einzigartige Lage dieser Stadt war und ist Ansporn, mehr aus ihren Möglichkeiten zu machen. Um erfolgreich zu sein, war Offenheit eine Bedingung, die Bereitschaft, das Neue, das Fremde als Chance zu erkennen und zu anerkennen. Offenheit bewahren und Chancen nutzen: Dies prägt auch den Charakter ihrer Gemeinde. Und auf diesen Eigenschaften dürfen Sie stolz sein und daran Freude haben.

Gleichzeitig habe ich auch einen Wunsch: Vorwärts strebende, offene Gemeinden, die ihre Chancen nutzen, sind wichtig für den Aargau. Richten Sie Ihren Blick nicht nur nach Basel, engagieren Sie sich auch künftig im und für den Aargau. Übernehmen Sie Verantwortung und spielen Sie eine aktive Rolle im Fricktal und im ganzen Kanton.

Heute Abend feiern Sie hier gemeinsam mit Menschen aus Ihrer Gemeinde den Nationalfeiertag. Dies zeigt: Sie fühlen sich in Ihrer Gemeinde verankert. Diese gefühlsmässige Zugehörigkeit zu einer Gemeinschaft finde ich wichtig. Denn erst eine starke Verankerung, eigene Wurzeln machen aus uns Menschen selbstbewusste Menschen. Selbstbewusst sein heisst: Ich habe erkannt, wie es um mich selbst steht.

Ich bin aber auch selbstkritisch, ich kenne meine guten und auch weniger guten Seiten. Die Frage dazu lautet: "Wer oder was bin ich?" und nicht "In welchem Koffer gibt es am meisten Geld zu holen". Ich sehe mich in durchaus bunten, aber realistischen Farben, nicht einfach in eintönigen rosigen. Eine solche Art von Selbstbewusstsein gibt viel Kraft. Und zwar Kraft, die nicht zuschlägt, sondern Kraft, um die Welt in allen ihren Facetten klar zu erkennen und auch mit Konflikten und Frustrationen gut umzugehen. Solche Menschen formen eine gute Gemeinschaft. Und eine gute Gemeinschaft bringt solche Menschen hervor.

Neben Ihrer Wohngemeinde gibt es viele andere wichtige Strukturen, Organisationen, Gebilde, die solche Wurzeln geben, ein solches Daheim ermöglichen: Die eigene Familie, Freundinnen und Freunde, Kolleginnen und Kollegen am Arbeitsplatz, eine Kirche, der wir uns zugehörig fühlen oder Vereine ganz unterschiedlicher Art. Dies ist heute ebenso wichtig wie es früher war. Dazu nochmals der Historiker Roger Sablonier:

«Für den inneren Zusammenhalt einer Gemeinde - gerade im 13. Jahrhundert - waren vor allem Familien, Nachbarschaft, Netzwerke, gemeinsame Herrschaftszugehörigkeit, Wirtschaftsverbände, kirchliche Zuständigkeiten und so weiter viel bedeutender als das eigentliche Konstrukt der Gemeinde, das es damals in der heutigen Form nicht gab.»

Die Gemeinden sind erst im Verlauf der Jahrhunderte entstanden. Sie boten den Bewohnern und schliesslich auch den Bewohnerinnen eine breite Möglichkeit zur Mitsprache und Mitentscheidung in gemeinsamen Angelegenheiten. Sie ermöglichten erst Demokratie gleichberechtigter Menschen. Nicht von gestern auf heute, sondern durch steten Wandel und Entwicklung. Gemeinden bleiben auch in Zukunft nebst all den anderen gesellschaftlichen Bereichen dann von zentraler Bedeutung, wenn sie das gemeinsame Entwickeln von Ideen, den demokratischen Umgang mit dem Wandel erlauben, fördern und gewährleisten.

Wandel tut dann gut und weist in die Zukunft, wenn er die Bedürfnisse unterschiedlichster Menschen erkennt und aufnimmt. Junge Familien haben andere Anliegen als ein allein stehender Pendler nach Basel oder alte Menschen mit ihren körperlichen Gebresten. Es ist wichtig, die Anliegen möglichst aller Menschen zu erkennen, aufzunehmen und damit die Gemeinde zusammen mit ihren Einwohnerinnen und Einwohnern zu entwickeln und zukunftsfähig zu erhalten.

Auch mir als Aargauer Regierungsrat geht es nicht anders. Auch ich darf und muss die An-liegen aller Aargauerinnen und Aargauerinnen wahrnehmen, ich will ein Regierungsrat für alle Aargauerinnen und Aargauer sein. Dies bedeutet nicht, dass ich es allen recht machen will und kann. Es bedeutet aber, dass möglichst viele ihre Interessen einbringen können und diese auch ernst genommen werden.

In diesem Sinne sind wir alle aufgerufen, uns - sei es in der Gemeinde, sei es im Kanton, sei es im Bund - immer wieder mit unserer Zukunft auseinander zu setzen. Freuen wir uns mit unserem gesunden Selbstbewusstsein und mit unserer Offenheit für Neues auf den Wandel und die neuen Chancen, die er uns bietet.

Kaiseraugst braucht sich hier keine Sorgen zu machen. Wer auf eine mehr als 2000-jährige Geschichte zurückblicken kann, wer sowohl Lateinlehrer als auch Kindern etwas zu bieten hat, wer seine rasante Entwicklung in gute Bahnen lenkt, der ist bestens für die Zukunft gerüstet. Und mit dem gesunden Selbstbewusstsein, das diese Gemeinde auszeichnet, schafft es der Kaiseraugster Campingplatz auch noch auf ein Ferienplakat von Aargau Tourismus. Damit alle Aargauerinnen und Aargauer diese ganz besondere Ecke unseres Kantons entdecken mögen!»