Sparmassnahme
Bund spart bei Behinderten

Yves Rossier, Direktor des Bundesamtes für Sozialversicherungen (BSV), nimmt die Berufsbildung von auffälligen Jugendlichen ins Visier.

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Eine behinderte Hotelangestellte bei der Arbeit (Symbolbild, Archiv)

Eine behinderte Hotelangestellte bei der Arbeit (Symbolbild, Archiv)

Keystone

Institutionen, die Lehren für behinderte Jugendliche anbieten, sollen künftig nur noch Beiträge aus der Invalidenversicherung erhalten, wenn sie einen Grossteil der Jugendlichen nach der Ausbildung in den normalen Arbeitsmarkt integrieren können, sagt Rossier gegenüber der „NZZ am Sonntag". Der Bund zahlt gegenwärtig rund 200 Millionen Franken pro Jahr an solche Ausbildungsstätten für Behinderte.

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