Bundesverwaltung
Bund mistet aus: 64 000 neue Computer für die Verwaltung

Der Bund erneuert die Computer seiner Angestellten. Bis 2016 will er dafür bis zu 64 000 neue Geräte anschaffen. Die Kosten dafür belaufen sich auf bis zu 73,2 Millionen Franken.

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Neue Computer für die Bundesangestellten (Symbolbild)

Neue Computer für die Bundesangestellten (Symbolbild)

Keystone

Für die Erneuerung seiner PC-Flotte hat die Bundesverwaltung einen Rahmenvertrag mit den beiden Computerherstellern Dell und Hewlett-Packard einen Rahmenvertrag abgeschlossen, wie das IT-Magazin «inside-it» berichtet.

Das ermöglicht die Aufteilung in je 24 000 Desktop-Maschinen und 40 000 Notebooks. Diese ersetzen in den kommenden Jahren laufend die alten Geräte. Die einzelnen Verwaltungsbereiche mit ihren insgesamt rund 36000 Angestellten können demnach frei entscheiden, welchen Typ sie einsetzen wollen.

Bei dem Deal gibt es aber keine Mindestabnahmemenge. Der Bund ist also nicht verpflichtet, eine Mindesmenge zu kaufen. Der Bedarf von 64 000 PCs basiere auf Schätzungen, heisst es beim Bundesamt für Bauten und Logistik (BBL).

Als Betriebssystem ist Windows Vista Enterprise, Windows 7 oder höher vorgesehen. (cze)

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