Dies sagte eine Sprecherin des UNO-Kinderhilfswerks UNICEF, Marixie Mercado, am Freitag in Genf. Bisher habe UNICEF aber nur 24 Millionen Dollar der 119 Millionen Dollar erhalten, die sie für 2012 erbeten habe.

Die Sahelzone erstreckt sich von Ost- nach Westafrika. Von einer Nahrungsmittelknappheit sind gemäss UNICEF der Niger, der Tschad, Burkina Faso, Mauretanien und Mali sowie der Norden Kameruns und Nigerias und Teile des Senegals bedroht.

Regenfälle in der Sahelzone waren zuletzt gering und ungleich verteilt. Hilfsorganisationen warnen zudem, dass die Geldüberweisungen von Migranten an ihre Familien zurückgegangen seien.