Neben bilateralen Themen standen bei dem offiziellen Gespräch mit Staatspräsident Klaus Werner Iohannis vor allem europapolitische Fragen im Vordergrund, wie das Eidgenössische Departement des Innern (EDI) mitteilte.

Thema der Diskussionen waren unter anderem die laufenden Verhandlungen über das institutionelle Abkommen zwischen der Schweiz und der EU. Die rumänische Seite erläuterte die Ziele der nächsten EU-Ratspräsidentschaft.

Bundespräsident Berset begrüsste die Absicht, den Prozess zur Integration weiterer Balkanstaaten in die EU zu einem Schwerpunkt der rumänischen Ratspräsidentschaft zu machen, wie dies bereits dieRatspräsidentschaften 2018 (Bulgarien und Österreich) taten.

Beide Seiten hätten zudem die bilateralen Beziehungen zwischen der Schweiz und Rumänien gewürdigt, die in den vergangenen Jahren durch die Kooperation im Rahmen des schweizerischen Erweiterungsbeitrags vertieft worden seien, schreibt das EDI.