Sportanlass

Berner Polizei zeigt sich befriedigt über Verlauf von Eishockey-WM

Der Sportanlass in Bern

Der Sportanlass in Bern

Für die Berner Polizei hat sich das Sicherheitskonzept zur Eishockey-WM bewährt. Zwischenfälle hat es laut einer Bilanz am Finaltag praktisch keine gegeben. Als grösstes Problem bezeichnen die Behörden die Auswirkungen des übermässigen Alkoholkonsums.

Durch konsequentes Vorgehen konnte die Polizei Auseinandersetzungen im Keim ersticken, wie sie mitteilte. Insgesamt habe die Polizei während der rund zwei Wochen dauernden Weltmeisterschaft 41 Personen angehalten. Sie habe sieben Taschendiebe abgeführt und mehrere gesuchte Personen gefasst.

Die Polizei war für die Sicherheit ums Stadion verantwortlich, während im Stadion selbst ein privater Sicherheitsdienst der Veranstalter zuständig war. Nur bei besonderen Situation habe die Polizei auch im Stadion eingegriffen. Die Zusammenarbeit habe reibungslos geklappt.

Wie schon bei der Fussball-EM vor einem Jahr reisten viele Matchbesucher mit dem öffentlichen Verkehr an. Die Parkplätze seien im Durchschnitt zu lediglich 23 Prozent besetzt gewesen, hiess es weiter im Communiqué. Selbst zu Spitzenzeiten sei es nicht zu Verkehrsbehinderungen gekommen.

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