Die Liste der in den Schweizer Spielbanken gesperrten Kunden hat Ende des letzten Jahres 39'125 Namen umfasst, wie die "NZZ am Sonntag" anhand von Angaben der Eidgenössischen Spielbankenkommission (ESBK) berichtet.

2013 sind 3287 Ausschlüsse verhängt worden. Verglichen mit den Vorjahren hat sich die kontinuierliche Zunahme an Zutrittsverboten leicht reduziert.

Dass die Zahl der Sperren trotzdem stets steigt – 2004 waren erst 9600 Ausschlüsse in Kraft -, erklärt die ESBK damit, dass kaum Spielverbote rückgängig gemacht werden, weil betroffene Kunden Lohnausweise und Kontoauszüge einiger Monate sowie die letzte Steuererklärung vorlegen müssten, um wieder spielen zu dürfen. (nch)