Neuwahlen
Andri Silberschmidt und Johanna Gapany wollen sich das Präsidium der Jungfreisinnigen teilen

Der Präsident der Jungfreisinnigen Schweiz tritt zurück. Die Nachfolge soll ein Duo antreten.

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Gapany und Silberschmidt kandidieren im März fürs Parteipräsidium der Jungfreisinnigen Schweiz.

Gapany und Silberschmidt kandidieren im März fürs Parteipräsidium der Jungfreisinnigen Schweiz.

Nordwestschweiz

Andri Silberschmidt und Johanna Gapany stellen sich für ein Co-Präsidium der Jungfreisinnigen Schweiz zur Verfügung. Sie bewerben sich damit für die Nachfolge von Maurus Zeier, der sein Präsidentenamt im kommenden März abgeben wird.

Die Wahl für das Präsidium erfolgt am Kongress der Jungfreisinnigen, der vom 11. bis 13. März in Bern stattfindet.

Silberschmidt und Gapany verfügen beide über Führungserfahrung. Silberschmidt präsidiert seit 2013 den Jungfreisinn Kanton Zürich und Gapany amtiert seit 2012 als Vizepräsidentin der Jungfreisinnigen Schweiz.

Andri Silberschmidt (21, aus Gossau, Zürich) präsidiert seit 3 Jahren die Jungfreisinnigen Kanton Zürich, welche zu einer der grössten Sektionen der Jungfreisinnigen zählt. Er habe massgeblich zum Mitgliederwachstum beigetragen und die erste kantonale Volksinitiative zur Abstimmung begleitet, heisst es im Communiqué der Jungfreisinnigen vom Sonntag. Zudem konnten die Jungfreisinnigen Kanton Zürich mit 35 engagierten KandidatInnen ihr Wahlresultat verglichen vor 4 Jahren verbessern.

Johanna Gapany (27, aus Bulle, Fribourg) ist bereits seit dem Jahr 2012 Vizepräsidentin der Jungfreisinnigen Schweiz. Ihre Schlüsselfunktion bestand darin, eine hohe Aktivität der Jungfreisinnigen in der Romandie sicherzustellen und deren Präsenz im Jungfreisinn zu stärken.(sda/NCH)