Schmitt hatte auf Facebook über Spiess-Hegglin geschrieben, er könne «diese Bordsteinschwalbe» nicht mehr sehen; sie sei ein "verlogenes Miststück". Dies berichtet die «NZZ am Sonntag».

Es ist nicht das erste Mal, dass der Ostschweizer mit seinen Facebook-Posts für Irritation sorgt. Im Sommer 2015 ist er wegen Rassendiskriminierung erstinstanzlich verurteilt worden. Schmitt legte dagegen Rekurs ein.

Tweet Spiess Hegglin

Im Zusammenhang mit der sogenannten Zuger Sexaffäre hat Spiess-Hegglin bereits mehrere Personen wegen Ehrverletzung angezeigt, unter ihnen den «Weltwoche»-Vize Philipp Gut.

Also, kurz zuhören. Wenn mich jemand primitiv beleidigt (ich sei eine Bordsteinschwalbe und ein verlogenes Miststück,...

Posted by Jolanda Spiess-Hegglin on Thursday, February 4, 2016

FB Spiess Hegglin

Das will sie auch weiterhin tun und jeden Anzeigen, der sie «primitiv beleidigt», schreibt Jolanda Spiess-Hegglin: «Das ist mein gutes Recht. Und es geht auch darum, anderen Mut zu machen, dass sie sich gegen sexistische Machokultur zur Wehr setzen.» (nch)