Schweiz

75 Jahre nach Auschwitz: Sommaruga trifft Überlebende des Holocaust in Bern

Agnes Hirschi-Grausz, Überlebende des KZ Auschwitz-Birkenau und Bundespräsidentin Simonetta Sommaruga begrüssen sich.

Agnes Hirschi-Grausz, Überlebende des KZ Auschwitz-Birkenau und Bundespräsidentin Simonetta Sommaruga begrüssen sich.

Bundespräsidentin Simonetta Sommaruga hat am Sonntag rund 50 Holocaust-Überlebende zu einem Austausch getroffen. Dabei waren auch Geschichtsstudenten der Uni Bern.

(gb.) Über eine Million Menschen wurden im Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau von den Nationalsozialisten getötet. Am 27. Januar jährt sich die Befreiung des Lagers zum 75. Mal. Anlässlich dieses Gedenktages hat Bundespräsidentin Simonetta Sommaruga rund 50 in der Schweiz lebende Opfer des Holocaust in Bern getroffen.

Gemäss Redetext sagte die Bundespräsidentin, dass das Schicksal der Überlebenden des Holocaust in Vergessenheit zu geraten drohe. Es sei ihr deshalb ein Anliegen, persönliche Begegnungen zu ermöglichen.

Am Treffen nahm auch eine Gruppe Geschichtsstudenten der Universität Bern teil. Am eigentlichen Gedenktag, dem 27. Januar, wird zudem eine Delegation von Geschichtsstudenten gemeinsam mit der Bundespräsidentin das Museum in Auschwitz besuchen.

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