Bei der grossen Mehrheit der Unfälle handle es sich um Stürze, teilte die bfu am Donnerstag mit. Die häufigsten Verletzungen, die daraus resultierten, seien Prellungen, Schnitt- und Platzwunden, Knochenbrüche oder Gehirnerschütterungen. Die häufigsten in Mitleidenschaft gezogenen Körperteile sind Arm, Kopf und Knie.

Jede fünfte Verletzung ist laut Hochrechnung der bfu eine Kopfverletzung. Mit einem Helm würde das entsprechende Verletzungsrisiko halbiert, heisst es in der Mitteilung. 350 Personen könnten so jedes Jahr von Verletzungen und den damit verbundenen Folgen verschont bleiben.

In der aktuellen Sportkampagne der bfu wird das Tragen eines Helms beim Eislaufen empfohlen. Als weitere Schutzmassnahmen empfiehlt die bfu das Tragen von festen Handschuhen und anderer Protektoren wie Knie- und Handgelenkschütze. Stürzt ein Partner auf dem Eis, sei dieser unverzüglich loszulassen.