Vom digitalisierten Skistock bis zur künstlerischen Bearbeitung des "Moments des Hatschi", von der Konstruktion eines Sonnenhauses bis hin zur App, mit der virtuell Kleider anprobiert werden können - so gross ist die Bandbreite an Themen und Kreativität der Nachwuchsforschenden, wie die Stiftung "Schweizer Jugend forscht" mitteilte.

Jedes Jahr forschen und erfinden Jugendliche für den Nationalen Wettbewerb. Verschiedene Sonderpreise ermöglichen es den Jugendlichen, an weltweiten Wissenschaftswettbewerben und Veranstaltungen teilzunehmen.

Die Finalistinnen und Finalisten haben alle ein mehrstufiges Selektionsverfahren durchlaufen müssen. Lediglich rund die Hälfte aller im Herbst 2017 angemeldeten Arbeiten schaffte es an den Workshop von "Schweizer Jugend forscht" im Januar 2018.

Dort präsentierten die Jungforschenden der Jury ihre Ergebnisse in Kurzvorträgen und besprachen danach die Arbeiten eingehend mit Fachleuten. War diese Hürde gemeistert, mussten die meisten der Jungforschenden ihre Arbeit noch perfektionieren, um definitiv zum Finale in Neuenburg zugelassen zu werden.

Der Nationale Wettbewerb bildet seit über 50 Jahren das Kernstück von "Schweizer Jugend" forscht. Er bietet innovativen und talentierten Jugendlichen aus Gymnasien und Berufsschulen eine nationale Plattform, auf der sie ihre ersten Forschungs- und Entwicklungsarbeiten präsentieren können.