Jahreswechsel

Zwei Tote in der Silvesternacht in Frankreich

Feuerwerkskörper (Symbolbild)

Feuerwerkskörper (Symbolbild)

In der Silvesternacht hat es in Frankreich zwei Tote durch Gewalt und Feuerwerk gegeben. In Paris wurde bei den Feiern ein 20-Jähriger bei einem Streit durch einen Messerstich getötet. Im Elsass starb ein 29-Jähriger durch explodierendes Feuerwerk.

Zu dem tödlichen Streit am Trocadéro in Paris kam es nach Angaben des französischen Innenministeriums vom Mittwoch, als Jugendliche eine Begleiterin des Opfers ausrauben wollten. Der französische Innenminister Manuel Valls verurteilte die Gewalttat. Die Behörden nahmen Ermittlungen auf.

Bei einer Silvesterparty auf den Philippinen explodierte nach Polizeiangaben eine Bombe und riss sieben Menschen in den Tod. Weitere fünf Menschen seien verletzt worden, berichtete die Polizei am Mittwoch.

Unklar waren die Hintergründe der Tat in der Provinz Basilan 900 Kilometer südlich von Manila. In der Region ist unter anderem die Terrorgruppe Abu Sayyaf aktiv. In der Region werden aber auch Familienfehden, politische Rivalitäten und Streitigkeiten über Landbesitz gewaltsam ausgetragen.

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