Wie das Innenministerium am Montag mitteilte, war der Mann mit demselben Schiff unterwegs und versteckte die Drogen ohne ihr Wissen. Ob er die Frau kannte, war zunächst unklar.

Spanien ist wegen seiner Nähe zu Nordafrika ein wichtiges Einfallstor für den europäischen Drogenmarkt. Das Land ist auch ein wichtiger Umschlagplatz für Kokain aus den ehemaligen Kolonien in Südamerika. Zu den kreativsten Drogenverstecken der vergangenen Jahre zählten Brustimplantate, eine Perücke, ausgehöhlte Ananas, ein Gipsbein und ein 42-teiliges Geschirrset.