Dort kappten Sturm und schwere Regenfälle nach übereinstimmenden Berichten zehntausenden Haushalten den Strom. Weitere Schäden wurden zunächst nicht bekannt. Dem US-Hurrikan-Zentrum in Miami zufolge fielen die Windgeschwindigkeiten inzwischen auf maximal 100 Stundenkilometer.

"Arthur" war in der Nacht zum Freitag bei North Carolina auf die US-Ostküste getroffen. Zunächst war befürchtet worden, dass für viele Bewohner der Region der Nationalfeiertag am 4. Juli buchstäblich ins Wasser fallen würde. Das Unwetter verlief jedoch glimpflich.

Auch die in den Bundesstaaten North und South Carolina befürchteten Sturmfluten blieben aus. "Arthur" war der erste Atlantik-Hurrikan der Saison, die von Anfang Juni bis Ende November dauert.