Kontaktsport

Wrumm! Hier rennt ein Reh einen Cross-Country-Läufer über den Haufen

Wer hat gesagt, dass Crosscountry-Rennen kein Kontaktsport ist?

Wer hat gesagt, dass Crosscountry-Rennen kein Kontaktsport ist?

Kürzlich in Pennsylvania, USA: Bei einem College-Cross-Country-Rennen der NCAA Regionals wird Justin DeLuzio kurz nach der ersten Meile Opfer eines seltenen Zwischenfalls: Der Sportler wird von einer Gruppe aufgescheuchter Rehe mit voller Wucht über den Haufen gerannt.

Glücklicherweise kann DeLuzio mehr oder weniger unverletzt weiter machen. Er beendet das Rennen auf Rang 294. Sein Trainer, Kevin Clark, gibt später Entwarnung: «Er hat einige blaue Flecken, aber sonst geht's ihm gut.»

So selten solche Vorfälle sind, sie kommen immer wieder vor. Im August erwischte es in Dublin einen Triathleten. Er sagte danach: «Mein Helm hat mich gerettet, der war hin. Ansonsten schmerzen nur Schulter und Kopf.»

Beim Cape Epic 2013 erwischte es Mountainbiker Robert Mennen. Er wurde von einer Antilope gerammt und musste das Mehrtagesrennen aufgeben.

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