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Wohn-Juwelen in Obfelden

Die Generalunternehmung Baureal realisiert in Obfelden zwei exklusive und moderne Wohnbauten im Minergiestandard. Eine traumhafte Weitsicht auf die Glarner- und Berneralpen garantiert ein einmaliges Wohngefühl.

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Wohn-Juwelen in Obfelden

Wohn-Juwelen in Obfelden

Von Martin Mullis
Bauherrschaft und Generalunternehmung griffen vor lauter Begeisterung über die exklusive Wohnlage mit einem Augenzwinkern in die Namensgebung der Obfelder Strassen. Die Stegstrasse direkt angrenzend an der Landwirtschaftszone «Morgenhölzli», wurde kurzerhand in Perlsteg umgetauft. Mit gutem Recht, sind doch die zwei geplanten Vierfamilienhäuser durchaus mit edlen Wohn-Perlen zu vergleichen.
Die schnörkellosen Objekte bieten je eine Attika- eine Obergeschoss- und eine Parterrewohnung. Die Appartements sind mit 135 m2 bis 160 m2 Wohnfläche äusserst grosszügig konzipiert. Weite Terrassen und Lichthöfe im Soussol sowie ein grosser Gartenbereich für die Erdgeschosse, bestätigen die Erwartungen für ein erholsames und angenehmes Daheim. Kein Wunder, dass sich neben zwei Landeigentümern auch bereits zwei weitere Käufer je eine Einheit für sich gesichert haben. Wie der Vertreter der Generalunternehmung, Daniel Huber, versichert, sind für die restlichen zwei Wohneinheiten ebenfalls ernsthafte Interessenten vorhanden.

Architektonisch äusserst ansprechend
Am späten Montagmittag fand für die zwei Wohn-Perlen im Grünen der Spatenstich statt. Neben der Bauherrschaft behändigten auch Daniel Huber, Vertreter der Baureal, und Dan Saladin von der Planungsfirma einen gelben Bauhelm und einen Spaten. Die ausgezeichnete Zusammenarbeit mit der Obfelder Baubehörde veranlasste auch Bausekretär Hansruedi Feuz einen Sicherheitshelm aufzusetzen. Alle Beteiligten liessen sich durch den fast plötzlich auftretenden Regen nicht beirren.
Die Begeisterung um die Zeremonie mit der ersten Schaufel Aushub war lediglich für den Fotografen eine kleine Herausforderung. Trotz der Bilder, die anzahlmässig im zweistelligen Bereich geschossen wurden, gelang es nicht, alle die eifrigen «Spatenstichler» erkennbar aufs Bild zu bannen. Es dürfte jedoch als gesichert gelten, dass sich die Vorfreude auf die architektonisch äusserst ansprechenden Wohnungen als gerechtfertigt herausstellen wird. Beim kurzen aber heftigen Regenschauer, sozusagen aus dem blauen Himmel heraus, kann es sich ganz sicher lediglich um Freudentränen von Petrus gehandelt haben.