Die Ermittler appellieren an das Gewissen der Leute. Im Video werden Aufnahmen der kleinen Maddie gezeigt, spielend im Kreise der Famillie. Auch werden per Computerannimation mögliche Gesichter der «heutigen» Madeleine gezeigt, einmal blond, einmal dunkelhaarig und mit braunem Tein.

Denn das seit einem Portugal-Urlaub im Jahr 2007 vermisste britische Mädchen wird weiterhin im Mittelmeerraum vermutet. Vielleicht in Nordafrika, vielleicht in Südeuropa. Eine echte Spur gibt es nicht. Bleibt die Hoffnung, dass der Appell der Britischen Polizei neue Fakten zum Vorschein bringt. (aen)