Hund im Büro

Wie es ist, wenn der beste Freund des Menschen mit zur Arbeit geht

Wie es ist, wenn der beste Freund des Menschen mit zur Arbeit geht

Wie es ist, wenn der beste Freund des Menschen mit zur Arbeit geht

Wer einen Hund hat, will ihn wohl ungern den ganzen Tag alleine zuhause lassen. Doch was bleibt ihm anderes übrig, zur Arbeit kann er ja nicht mit – oder doch? Die Sendung «tierisch» hat ein Büro besucht, in dem sich gleich mehrere Hunde tummeln.

Wer einen Hund hat, will ihn wohl ungern den ganzen Tag alleine zuhause lassen. Doch was bleibt ihm anderes übrig, zur Arbeit kann er ja nicht mit – oder doch? Die Sendung «tierisch» hat ein Büro besucht, in dem sich gleich mehrere Hunde tummeln.

Wenn Carmen Epp morgens zur Arbeit geht, ist ihr Hund Chippy immer dabei. Denn der 10 Monate alte Boston Terrier kommt mit ins Büro. 

Nur weil sie ihn an den Arbeitsort mitbringen darf, hat die 30-jährige Redaktorin des Magazins Tierwelt, sich dazu entschlossen, den Hund zuzutun.

«Es wäre sonst nicht hundegerecht», ist die Journalistin überzeugt, «wenn der Hund den ganzen Tag alleine zuhause warten muss.»

Der Hund muss gut erzogen sein

Arbeiten muss Carmen Epp trotzdem. Währenddessen liegt Chippy unter dem Tisch – und schläft meistens. Was braucht es denn, um ein Büro-Hund zu werden?  «Er ist ein sehr ruhiger und zurückhaltender Hund», beschreibt Frauchen die Vorzüge ihres Vierbeiners. Zudem sei Chippy sehr menschenbezogen und wolle dabei sein.

Hund Gif

Bis zu vier Hunde tümmeln sich teilweise auf der Redaktion der Tierwelt herum. Ein explizites Reglement gibt es nicht.

Für Chefredaktor Simon Köchlin ist klar: «Wenn der Hund immer bellen würden, sodass sich die Leute beim Schreiben nicht mehr konzentrieren können, dann ginge das nicht.» Als logische Konsequenz sieht er: «Sie müssen halt gut erzogen sein.»

Klarer Tagesablauf ist nötig

Für eine artgerechte Haltung lässt Carmen Epp ihren Chippy aber nicht bloss bei unter dem Bürotisch liegen. Dafür braucht es mehr: Morgens und nachmittags geht Carmen Epp mit ihrem Hund eine Viertelstunde laufen, über den Mittag gibt es jeweils einen halbstündigen Spaziergang.

Die fixen Zeiten seien für den Vierbeiner sehr wichtig, damit er einen klaren Tagesablauf habe. «Er versteht wohl kaum, warum ich einfach dasitze und arbeite», erklärt die 30-jährige Hundehalterin. «So gibt es eine Zeit für mich und eine Zeit für ihn.»

Sehen Sie die ganze Sendung: Immer donnerstags um 18.30 Uhr auf Tele M1

Tierisch auf Tele M1 BIG - VORLAGE - bitte erst DUPLIZIEREN

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