USA

Wie ein Hund an der Leine: Kamel Jeffrey findets in der Tierhandlung ganz cool

Besitzer spaziert mit Kamel in Tierhandlung

Besitzer spaziert mit Kamel in Tierhandlung

Der Besuch von Kamel Jeffrey überraschte kürzlich die Kundschaft einer Zoohandlung im US-Bundesstaat Michigan.

Der Besuch von Kamel Jeffrey überraschte kürzlich im US-Bundesstaat Michigan einen ganzen Ort. Jeffrey spazierte sogar durch eine Tierhandlung.

Jeffrey Höcker passen knapp unter der Eingangstür der Tierhandlung durch. Ohne zu zögern folgt der Paarhufer seinem Besitzer Scott Lewis ins Innere und durch die Regale. Die anderen Besucher freuts. 

Aber wieso darf Jeffrey im Laden herumtrampeln? Grundsätzlich sind Tiere an einer Leine erlaubt. Wieso also kein Kamel mitbringen?

Der Ausflug fand aber nicht einfach aus Spass statt. Das 11-jährige Kamel sollte gewogen werden, um die Medikamente auf sein Körpergewicht abzustimmen. 700 Kilo brachte es auf die Waage. 

Danach gings noch auf einen Rundgang durch die Stadt. Die beiden besuchten die Post, die Tankstelle, einen Autoverkäufer, ein Nagelstudio, einen Zahnarzt und ein Yoga-Studio. Die Aufmerksamkeit war dem Duo gewiss.

Und das Kamel folgte seinem Herrchen auf Schritt und Tritt und liess sich gerne streicheln. «Jeffrey denkt wohl, er sei mehr Hund als Kamel», sagt Kameltrainer Lewis dem Portal Insideedition. «Er hat es absolut geliebt, auf die Rundreise zu gehen.»

Scott Lewis hatte Jefffrey zu sich geholt, als dieser drei Monate alt war. Laut InsideEdition.com verliess er sein Zuhause – eine Farm in New Era – seit über einer Dekade nicht mehr. Bis Jeffrey so entspannt die Tierhandlung besuchen konnte, musste sein Besitzer mit ihm üben, in den Transporter zu steigen. (ldu)

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