Eingangstor Expo.02 Langenthal
Wasserwellen statt Expo.02-Neonfarben beim Eingangstor

Noch scheinen «Pflästerli» die Säulen zu bedecken, doch schon bald erstrahlt der «Expo-Kreisel» an der Bern-Zürich-Strasse in neuem Glanz. Die Jungliberalen haben mit der Sanierung begonnen – in einer Woche werden die Blautöne aufgetragen.

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KreiselLangenthal

KreiselLangenthal

az Langenthaler Tagblatt

Olivier Andres

«Wir sind noch nicht fertig», beruhigte Christine Bobst angesichts der ermatteten und mit vielen weissen Flecken «geschmückten» Säulen auf dem «Expo-Kreisel». Unter der Leitung der Gemeinderätin begannen die Jungliberalen Langenthal (jll) am Samstag mit der Sanierung des von ihnen initiierten Kreiselschmucks. Sofern das Wetter stimmt, werden die Säulen in zwei Wochen in neuem Glanz erstrahlen. Die Renovation des «Expo-Kreisels» drängte sich auf, weil die Säulen unter den Witterungsbedingungen litten. So verlor die Farbe an Glanz und beim Abschleifen der Säulen mussten auch einige morsche Stellen behandelt werden.

Statt die von der Arteplage Yverdon her bekannten kräftigen Neonfarben begrüssen in Zukunft Wasserwellen die Verkehrsteilnehmer am Eingangstor Langenthals. Im Rahmen eines gemeinsam mit dem «Langenthaler Tagblatt» durchgeführten Wettbewerbs hatte sich dieser Entwurf gegen zwei weitere Vorschläge durchgesetzt.

Das anspruchsvolle Sujet stellt für die Jungliberalen eine besondere Herausforderung dar. Sechs verschiedene Blautöne gelte es so aufzubringen, dass der Welleneffekt optimal zur Geltung komme, sagte Bobst. Bei ihrer Aktion werden die jll von Langenthaler Firmen mit Fachwissen und Material unterstützt.