London
Was passiert, wenn ein Lamborghini Veneno auftaucht? Chaos!

1,2 Millionen teuer, 751 PS und vor allem: extrem selten. Kein Wunder, waren die Londoner aus dem Häuschen, als der erste Lamborghini Veneno in der britischen Hauptstadt einfuhr.

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Verrückt. Das Auto – und die Leute, die ihm begegnen. Als der erste Lamborghini Veneno überhaupt auf Londons Strassen auftauchte, stoppte sogar einen Busfahrer seinen Bus mitten auf der Strecke, um ein Foto zu machen.

Der Menschenauflauf war riesig, als der Supersportwagen kurz vor Weihnachten in London ankam. Dort ist er nun im Showroom des Autohändlers «HR Owen» zu sehen.

Hübsche Frauen und kleine Hunde

Bevor er aber laut röhrend seinen Platz einnahm, hatte er mehrere grosse Auftritte auf der Strasse vor dem Showroom – mit schönen Frauen, mit jungen, männlichen Autofans und mit kleinen Hunden.

Kaufen kann man den Spezial-Lamborghini laut Berichten in einschlägigen Autoportalen für umgerechnet 1,2 Millionen Schweizer Franken – aufwärts. Anfang Jahr verlangte ein japanischer Händler rund 11 Millionen für ein Exemplar.

Tötender Stier

Denn die Luxuskarosse ist eine echte Seltenheit. Gerade mal vier Exemplare hat Automobili Lamborghini anlässlich des 50-Jahre-Jubiläums 2013 hergestellt, nur drei davon standen zum Verkauf. Um «gezielt eine kleine und sehr auserwählte Kundenanzahl ansprechen», wie es auf der Webseite des italienischen Autoherstellers heisst.

Benannt worden ist der Wagen gemäss Firmentradition nach einem spanischen Kampfstier. Stier Veneno soll laut Wikipedia anno 1914 Torero José Sánchez Rodríguez getötet haben. (smo)

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