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Warnstufe nach Vulkanausbruch in Kolumbien heruntergestuft

Brodelnder Vulkan Galera in Kolumbien

Brodelnder Vulkan Galera in Kolumbien

Zwei Tage nach dem Ausbruch des Vulkans Galeras im Süden Kolumbiens haben die Behörden die Warnstufe am Sonntag von Rot auf Orange heruntergesetzt. Die Aktivität des Vulkans habe so weit nachgelassen, dass der örtliche Flughafen seinen Betrieb wiederaufnehmen konnte.

Dies teilte das kolumbianische Institut Ingeominas mit. Die zweithöchste Warnstufe bedeutet, dass ein Ausbruch nicht mehr unmittelbar bevorsteht, sondern erst in mehreren Tagen oder Wochen erwartet wird.

Kolumbiens aktivster Vulkan war am Freitag ausgebrochen. Rund tausend Menschen in seiner unmittelbarer Nähe wurden in Sicherheit gebracht. Die grosse Mehrheit der Bewohner weigerte sich jedoch, ihre Häuser zu verlassen.

Die Vize-Direktorin von Ingeominas, Martha Calvache, warnte die Menschen am Sonntag eindringlich, die Evakuierungsanordnungen auf die leichte Schulter zu nehmen. Für den seit Wochen aktiven Vulkan Huila wurde die Alarmstufe Orange beibehalten.

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