Der Waldbrand erstrecke sich über eine Fläche von von 50 mal 200 Metern, teilte die Kantonspolizei Schwyz mit. Das Gebiet sei steil und mehrheitlich schwer zugänglich.

Rund hundert Einsatzkräfte der Feuerwehren von Gersau, Ingenbohl-Brunnen und Schwyz dämmten nach Angaben der Polizei bis in die frühen Morgenstunden des Dienstages den Waldbrand ein. Später wurde das Feuer vor allem aus der Luft bekämpft. Da die Brandnester nur schwer zu erkennen seien, sei auch eine Spezialkamera eingesetzt worden, sagte eine Polizeisprecher auf Anfrage.

Eine Gefahr für die Bevölkerung von Gersau bestand durch den Brand nicht. Meldungen über Verletzte lagen keine vor. Die Brandursache steht nach Angaben der Kantonspolizei Schwyz noch nicht fest.