Eruptionen

Vulkan Mayon sorgt mit Asche-Explosionen für Unruhe

Auf den Philippinen hat der Vulkan Mayon erneut Asche-Fontänen in die Luft geschleudert und Lava gespuckt. Rund 50'000 Flüchtlinge harren bei Verwandten und in Notunterkünften aus und fürchten um ihr Hab und Gut.

Sie sind aus den Gefahrenzonen in Sicherheit gebracht worden. Ihre Dörfer könnten bei einem vollen Ausbruch des Vulkans untergehen. Ein solcher Ausbruch könne unmittelbar bevorstehen, warnte das Vulkan-Institut.

"Es gibt mehr Asche-Explosionen als in den vergangenen Tagen und das könnte der Beginn grösserer Eruptionen sein", sagte Sprecher Eduardo Laguerta.

Die Lavaströme ergiessen sich bereits fünf Kilometer hangabwärts. Nach Laguertas Angaben hat Mayon in den vergangenen zehn Tagen 20 Millionen Kubikmeter Lava produziert.

Der 2472 Meter hohe Mayon rund 360 Kilometer südöstlich von Manila ist einer der aktivsten Vulkane der Welt.

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