Verkehrschaos nach Wintereinbruch im Osten der USA

Wintereinbruch in den USA

Wintereinbruch in den USA

Ein plötzlicher Wintereinbruch hat die Ostküste der USA weitgehend lahmgelegt. Starke Schneestürme bescherten zahlreichen Bundesstaaten mehr als 30 Zentimeter Neuschnee.

Bei schweren Verkehrsunfällen starben in der Gegend von Boston fünf Menschen, wie das Internet-Nachrichtenportal thebostenchannel.com berichtete.

Nicht nur die Strassen wurden durch den vielen Schnee unpassierbar - auch im Flugverkehr kam es zu Verzögerungen. So wurden vom New Yorker Flughafen LaGuardia sowie aus Philadelphia Verspätungen von bis zu 45 Minuten gemeldet.

In Boston und New York blieben Schulen geschlossen, in der Hauptstadt Washington begann der Unterricht mit Verspätung. In Massachusetts wurden Pendler aufgefordert, sich einen Tag freizunehmen und das Auto stehen zu lassen.

Insbesondere im südlichen Teil der Ostküste, wo die Menschen selten mit grösseren Schneemengen zu kämpfen haben, kam es zu zahlreichen Unfällen und kilometerlangen Staus. Hunderte von Flügen mussten annulliert werden. In dem für schwüle Sommer bekannten Tennessee wurden bis zu 46 Zentimeter Schnee gemeldet.

Während der Schnee in Richtung Kanada weiterzog, blieb der Winter vor allem im Nordosten spürbar. Eisige Winde mit Geschwindigkeiten von bis zu 48 Kilometern pro Stunde machten den Menschen in der Region weiter zu schaffen.

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