Das texanische Justizministerium betonte jedoch, dass zu einer möglichen Verbindung zwischen dem 31-Jährigen und der Detonation vom 17. April "derzeit" keine Angaben gemacht werden könnten.

Bei der Explosion waren in der Kleinstadt West zahlreiche Häuser zerstört worden. Mindestens 14 Menschen starben, etwa 200 weitere wurden verletzt.

Die Erschütterung war so stark, dass Seismologen sie als Erdbeben der Stufe 2,5 klassifizierten. Die Explosion soll noch in 75 Kilometern Entfernung zu hören gewesen sein.