Das erklärte das kenianische Rote Kreuz am Mittwoch. In den betroffenen Gebieten im Westen und im Zentrum des ostafrikanischen Landes stünden jeweils etwa 30 Schulen und Gesundheitszentren unter Wasser oder seien wegen der Überschwemmungen nicht mehr zu erreichen. Zudem sollen rund 9000 Hektar Ackerland unbrauchbar geworden sein.