Nach eigener Aussage war der Mann gegen die hohen Wellen am Bulli-Strand in Sydney nicht angekommen und von der Strömung abgetrieben worden. Die Crew des Containerschiffs entdeckte den Hobbysurfer schliesslich am Donnerstagnachmittag etwa sechs Kilometer vor der Küste Sydneys.

Der Australien-Chef der Reederei MSC sprach von einem Glücksfall. Erfreulicherweise habe die Besatzung den um Hilfe rufenden Mann wahrgenommen, sagte Kevin Clarke dem Portal Infomarine On-Line.

Der Japaner wurde auf dem Schiff mit Essen und Kleidung versorgt und anschliessend in ein Spital gebracht. Am Freitag konnte er nach kurzer Behandlung entlassen werden.