Da sie keine Plattenfirma oder sonst jemanden habe, der ihr dreinrede, habe sie sich höchstens selber unter Druck gesetzt, so Hunger. Diesem Druck sei sie aber entgegengetreten, indem sie versucht habe, sich und ihrer Band die bestmögliche Umgebung zu bieten.

"Wir haben in Paris ein ganzes Haus gemietet für unsere Aufnahmen, das war sehr wichtig, so war kreatives Arbeiten möglich." Zudem gingen sie jetzt noch drei Tage nach Innsbruck, um zu proben. Das Album erscheint am Freitag.

Danach gefragt, ob sie glaube, mit "1983" wieder auf Platz eins der Schweizer Hitparade zu landen, wie 2008 mit "Monday's Ghost", sagt Hunger: "Man hat mir gesagt, gleichzeitig erscheine ein Album von Madonna. Und ich bin schon befriedigt, wenn ich Madonna schlage."