Leserfotos
So schön sieht unsere Region über dem Nebel aus

Seit Tagen, ja seit Wochen liegt über dem Mittelland eine dicke Nebeldecke. Wer ein paar Sonnenstrahlen erhaschen will, muss in die Höhe. Für alle, die dazu keine Zeit haben: Diese Leserfotos zeigen die Sonnenseite unserer Wetterlage.

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Über dem Nebel 2015
32 Bilder
Das Balmfluhköpfli (SO) ragt aus dem Nebel empor.
Früh aufstehen loht sich manchmal.
Die Sonne geht unter auf der Bättlerchuchi.
Wintermorgen in Brislach (BL).
Der Dunst kann Landschaften auch noch schöner machen, finden wir.
Strahlend blauer Himmel früh morgens über dem Teufenthal.
Romantisch: Blick von der Wandfluh auf dem Grenchenberg übers Mittelland.
Sonne schon früh morgens über dem Teufenthal.
Künstlicher und echter Nebel.
Das Teufenthal, im Nebel versunken.
Wenn sich die Sonne durchkämpft, gibt's auch im Flachland wunderschöne Sonnenuntergänge.
Wer in die Sonne wollte, musste die letzten Tage in die Höhe klettern.
Nur ganz knapp ragen die Spitzen des Solothurner Juras aus dem Nebelmeer.
Wie aus dem Märchen: die Ruine Neu-Falkenstein.
Der Nebelfall im Naturpark Thal ist beeindruckend.
Knapp dem Nebel nicht entkommen: St. Wolfgang und Mümliswil (SO).
Basel in der Sonne, aufgenommen vom Brunnersberg.
Den Nebelfall mit Blick auf das Alpenpanorama finden wir spektakulär.
Diesen spektakulären Nebelfall über der ersten Jurakette beobachtete dieser Leser besonders schön.
Auch wenn die Sonne schon durchdrückt: Der Nebel lässt alles gefrieren.
Über dem Nebelmeer leuchtet das Abendrot besonders sanft.
Eisige Kälte an der Nebelgrenze im Solothurner Jura.
Blick über das dunstige Mittelland auf Eiger, Mönch und Jungfrau.
In die Höhe, der Sonne entgegen: Gleitschirmflieger über dem Solothurner Jura.
Abendrot im mystischen Nebel, hier in Mümliswil (SO).
Golfplatz Fricktal in Frick, aufgenommen am 7. Dezember 2015.
Der Blick von der Lauchflue (BL), Richtung Osten.
An der Nebelgrenze ist es schaurig kalt.
Blick über Olten hinweg, aufgenommen vom Säli Schlössli aus.
U-Boot im Hendschiker Nebelmeeer gestrandet.
Vom Horben (AG) ist der Blick bei tief hängendem Nebel besonders schön.

Über dem Nebel 2015

Roland Fürst / Gunzgen

Er ist typisch für das Schweizer Mittelland: der Hochnebel.

Oft löst er sich wochenlang nicht auf und sorgt zwischen Zürich und Bern für graue, trübe Tage, die hell nie so richtig werden wollen. Verantwortlich dafür ist die so genannte Inversionslage (kalte Luft liegt unter wärmerer Luft) – und ein Hochdruckgebiet, von dem wir aber in den niederen Lagen leider nicht so viel zu sehen bekommen.

Glücklich all jene, die es in diesen Tagen in die Höhen schaffen: Oft scheint schon ab 600, 700 Metern über dem Meer die Sonne. Wer über dem Nebelmeer weilt, den erwartet eine atemberaubende Weitsicht, die Alpenketten scheinen zum Greifen nahe und die Sonne wärmt die von der nassen Kälte geplagte Haut. Sonnenbrille nicht vergessen!

Wie schön, haben uns in der letzten Zeit besonders viele Leserfotos erreicht, auf denen die Sonnenseite der derzeitigen Wetterlage zu sehen ist: Ob im Baselland, im Solothurnischen oder im Aargau – über dem Nebel scheint die Sonne. (bre)

Waren Sie auch in der Sonne und haben ein Foto geschossen? Schicken Sie es uns auf leserfoto@azmedien.ch

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