Wer Parkour macht, der bewegt sich mit dem Ziel fort, nur mit körperlichen Fähigkeiten möglichst schnell von Punkt A zu Punkt B zu gelangen.

Beim Freerunning beinhaltet das oft nebst waghalsige Sprüngen auch spektakuläre akrobatische Tricks. 

Die Jungs im Video legen noch eine Schippe drauf: Sie machen all das in schwindelerregender Höhe – allein das Zuschauen sorgt für ein mulmiges Gefühl in der Magengegend.

Immer höher ist im Trend

Nicht nur Parkour und Freerunning erleben in den letzten Jahren einen regelrechten Boom. Auch sogenannte «Rooftopper» gibt es immer mehr: Dabei klettern Athleten ohne Sicherheitsausrüstung auf extrem hohe Gebäude und machen Stunts, die Kamera ist immer mit dabei. Denn es geht nicht nur um das Abenteuer, sondern auch um Ruhm und Ehre in den Sozialen Medien.

Dieses gefährliche Hobby wurde dem Chinese Wu Yongning. Er kletterte auf über 300 Wolkenkratzer iund postete die Bilder im Internet. Doch sein letzter Versuch endete in einer Tragödie.

Anmerkung der Redaktion: Das Video könnte auf bestimmte Betrachter verstörend wirken:

Ein Klimmzug zuviel: Chinese filmt, wie er vom Hochhaus in die Tiefe stürzt

Ein Klimmzug zuviel: Chinese filmt, wie er vom Hochhaus in die Tiefe stürzt

Der Chinese Wu Yongning hatte ein gefährliches Hobby. Er kletterte auf Hochhäuser und postete die Bilder auf Social Media. Doch sein letzter Versuch endete in einer Tragödie. 

(edi)