Silo-Umbau steigert Annahmekapazität

Silo-Umbau steigert Annahmekapazität

Silo-Umbau steigert Annahmekapazität

Die Landi Frila saniert das Getreidesilo in Eiken innen und aussen – für insgesamt 1,15 Millionen Franken

Das Getreidesilo der Landi Frila überragt mit 57 Metern manchen Kirchturm. Gegenwärtig sind sowohl auf der West- als auch auf der Ostseite die zurückspringenden Mittelteile der Fassade eingerüstet.

Eindringendes Wasser auf dem als Plattform ausgebildeten Dach hat zu Abplatzungen auf der Umrandung und an der Fassade geführt. Diese Fassadenpartien aus Sichtbeton werden nun einer aufwändigen Betonsanierung unterzogen, welche den Aufbau dieses schwindelerregenden Gerüstes notwendig machte.

Neue Einrichtung

Aber nicht nur aussen, sondern auch im Innern wird das Silo mit einer Lagerkapazität von beachtlichen 10000 Tonnen Getreide wieder auf Vordermann gebracht. Dank dem Einbau einer neuen Abladeeinrichtung kann die Annahmekapazität von bisher 60 Tonnen Getreide pro Stunde auf 110 Tonnen gesteigert werden.

Zudem wird man künftig per Knopfdruck und praktisch ohne Zeitverlust schnell von der Annahme einer Getreidesorte auf die andere umstellen können. «Mit diesen Massnahmen können die Wartefristen der Getreide anliefernden Landwirte stark verkürzt werden», erklärt Victor Nondjock das Hauptziel der technischen Aufrüstung. Die Landi Frila investiert in die technische Umrüstung und in die Aussensanierung insgesamt 1,15 Millionen Franken. Die Arbeiten sollen im April abgeschlossen werden. (ghi)

Meistgesehen

Artboard 1