Teures Pflaster

Shopping ist für Pascal Zuberbühler «gefährlich»

Zubi im Trainingsanzug des FC Fulham (Archiv)

Zubi im Trainingsanzug des FC Fulham (Archiv)

Pascal Zuberbühler findet sein Leben in London fantastisch. Nur einen Wermutstropfen muss der Ex-Nati-Goalie in der 7,5-Millionen-Stadt schlucken. Das Shoppen belastet sein Portemonnaie.

"O Gott! Diese teuren Läden sind wirklich gefährlich", klagt der Thurgauer in der TV-Zeitschrift "Tele". Angetan ist Zubi dafür vom Essen in der britischen Hauptstadt. "London pulsiert, ist Multikulti. Und das Essen ist unglaublich gut - ob Italienisch, Thai oder Chinesisch", schwärmt der Ersatzgoalie des Londoner Premier-League-Vereins Fulham. Typisch britisch behagt dem 39-Jährigen jedoch weniger. Zu Fish and Chips sagte der Torhüter knapp und klar: "Mag ich nicht."

Zudem achte er streng darauf, was er esse - er sei Profi durch und durch. Auch das in Grossbritannien beliebte Bier verschmäht der Hüne (1,97m). "Ich bin kein Biertrinker, lieber einen guten Roten", stellt Zuberbühler klar.

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