Setzt sich der Bart bei den Schweizer Sportlern durch?

Was im Eishockey während den Playoff-Spielen gang und gäbe ist, scheint auch auf andere Sportarten überzugreifen. Nach Skistar Marc Berthod zeigte sich auch Tennisspieler George Bastl in Gstaad mit imposantem Bart.

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Marc Berthod mit Bart Marc Berthod seit 2009 mit Bart und langen Haaren.

Marc Berthod mit Bart Marc Berthod seit 2009 mit Bart und langen Haaren.

Keystone

Jüngst rieben sich die Zuschauer am Suisse Open in Gstaad die Augen. Der 35-jährige George Bastl (ATP 805) trat mit einem stattlichen Vollbart auf den Platz. Zusammen mit seinem Partner Dustin Brown fegten sie die Russen Andrejew/Juschni vom Platz. Vielleicht bringt ihm der Bart ja Glück? Und er kann sich in der Rangliste wieder etwas nach vorne arbeiten.

George Bastl ohne Bart George Bastl 2008 noch ohne Bart.

George Bastl ohne Bart George Bastl 2008 noch ohne Bart.

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Seit 1998 ist Bastl Profi auf der ATP-Tour. Seine höchste ATP-Klassierung erreichte er am 1. Mai 2000 mit Rang 71. Als grösster Erfolg seiner Karriere gilt sein Fünfsatz-Sieg in Wimbledon gegen Pete Sampras. Er ist zudem Mitglied der Schweizer Davis Cup-Mannschaft. In Tenniskreisen ist Bastl auch als «Brad Pitt des Tennis» bekannt, aufgrund seiner Ähnlichkeit mit dem Hollywood-Schauspieler Brad Pitt.

Auch die Holländer setzten während der WM auf Bartwuchs. Ganz nach dem Motto: «Geschoren ist verloren» - wer rasiert, verliert. Für den WM-Titel reichte es ja dann aber doch nicht ganz. (skh)

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