Der Schütze selber sei tot, twitterte die Polizei, nachdem es zunächst geheissen hatte, der Mann sei durch Polizeischüsse verletzt und in Gewahrsam genommen worden.

Das Motiv des Täters blieb zunächst unklar. Der Polizei zufolge war er möglicherweise ein Rechtsanwalt. Es werde untersucht, ob es einen Zusammenhang zwischen der Tat und dem Arbeitsplatz gebe. Ein Augenzeuge sagte dem Sender KCR2, es seien mindestens 30 Schüsse gefallen.

Erst am Freitagabend (Ortszeit) hatte ein junger Mann in einem Einkaufszentrum im US-Staat Washington fünf Menschen erschossen. Der mutmassliche Schütze wurde einen Tag später gefasst und sollte am Montag erstmals vor einem Richter erscheinen. Die Polizei forscht noch nach dem Motiv, aber dem Bundeskriminalamt FBI zufolge gibt es bisher keine Hinweise auf Terrorismus-Verbindungen.

Houston liegt im US-Bundesstaat Texas am Golf von Mexico