Regaeinsätze

Rega holt Berggänger aus brenzligen Situationen

Die Rega hatte dieses Wochenende alle Hände voll zu tun

Die Rega hatte dieses Wochenende alle Hände voll zu tun

Am Wochenende hat die Rega zahlreiche Gipfelstürmer aus misslichen Situationen evakuieren müssen. «An der Grenze des Machbaren» war ein Einsatz am Finsteraarhorn auf über 4000 Metern über Meer, wie die Rega am Sonntag mitteilte.

Zwei ausländische Alpinisten hatten in der Nacht auf Samstag vom Gipfel des Finsteraarhorns via Polizei die Rega alarmiert. "Sie hatten den höchsten Berg der Berner Alpen erst nach Einbruch der Dunkelheit erreicht, nachdem eine der beiden Personen von einem Stein getroffen worden war."

Die Rega flog "unter Berücksichtigung der medizinischen Situation, den anspruchsvollen Einsatz erst im anbrechenden Tageslicht des Samstagmorgens". Das Rega-Team evakuierte die beiden entkräfteten Alpinisten mit der Rettungswinde des Helikopters direkt vom Gipfel und brachte sie ins Spital.

Das Finsteraarhorn sei mit 4274 Metern über Meer der höchste Gipfel im Zuständigkeitsgebiet der Rega, schrieb diese.

In der Westschweiz musste die Rega in der Nacht auf Sonntag ausrücken: Zwei Alpinisten - vom Einbruch der Nacht überrascht - mussten im Gebiet Les Diablerets am Tête Ronde ebenfalls mit der Rettungswinde gerettet werden.

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