Raiffeisen
«Raiffeisen ist angekommen»

Mit der Eröffnung ihrer neuen Niederlassung im Erdgeschoss des Hotels Terminus ist jetzt auch die Raiffeisenbank Wasserschloss definitiv in Brugg angekommen.

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Raiffeisen Brugg

Raiffeisen Brugg

Aargauer Zeitung

Louis Probst

Hotel und Hotelier strahlen wieder um die Wette Pünktlich zur Eröffnung der Geschäftsstelle der Raiffeisenbank Wasserschloss im Erdgeschoss des Hotels Terminus in Brugg sind auch die Baugerüste - zumindest an der Vorderseite des Hotels - wieder abgebaut worden. Das Hotel strahlt in neuem Glanze - und mit ihm sozusagen auch Hotelier Alfred Lang. Herr Lang, wie fühlen Sie sich?Alfred Lang: Für mich war die Schliessung des Restaurants eine Riesenerleichterung. Mit dem Restaurant sind auch alle meine Probleme verschwunden. Jetzt geht es uns sehr gut. Das Erdgeschoss ist mit der Raiffeisenbank Wasserschloss, der Remax und der Espresso-Theke voll vermietet. Was geschieht jetzt im Hotelbetrieb Terminus?Lang: Nachdem Dach und Fassade des Hauses renoviert worden sind, läuft jetzt etappenweise der Umbau der Zimmer. Zehn der insgesamt 48 Zimmer befinden sich gegenwärtig im Umbau. Die ersten fünf Zimmer werden bis zum 10. Juni fertig sein. Ich hoffe, dass es anschliessend so weitergehen wird. Bis ins Jahr 2012 sollen alle Zimmer wieder auf dem neuesten Stand sein. Wie viele Sterne wird das Hotel Terminus denn aufweisen können?Lang: Die Zimmer werden wieder dem Standard der gehobenen 3-Stern-Business-Klasse entsprechen. Wie gross sind die Investitionen in den Umbau des Hotels?Lang: In der ersten Phase mit der Sanierung von Dach, Fassade sowie der Renovation der ersten fünf Zimmer sind es rund 2 Millionen Franken. Welches Gästesegment beherbergen Sie zur Hauptsache?Lang: Es sind vor allem Geschäftsleute, die Unternehmungen und Forschungsinstitute in der Region aufsuchen. Das Publikum ist bunt gemischt. Englisch ist mit etwa 80 Prozent aber die Hauptsprache in unserem Hotel. Wie sieht es bei der Auslastung aus?Lang: In Brugg besteht seit Jahrzehnten das Problem, dass zu wenig Hotelzimmer zur Verfügung stehen. Wir sind denn auch während der ganzen Woche praktisch ausgelastet. Und was macht Ihre Modelleisenbahn?Lang: Wir werden im ersten Stock, im Bereich der ehemaligen Säle, ein Modelleisenbahnmuseum in einem etwas kleineren Massstab einrichten. (lp)

Hotel und Hotelier strahlen wieder um die Wette Pünktlich zur Eröffnung der Geschäftsstelle der Raiffeisenbank Wasserschloss im Erdgeschoss des Hotels Terminus in Brugg sind auch die Baugerüste - zumindest an der Vorderseite des Hotels - wieder abgebaut worden. Das Hotel strahlt in neuem Glanze - und mit ihm sozusagen auch Hotelier Alfred Lang. Herr Lang, wie fühlen Sie sich?Alfred Lang: Für mich war die Schliessung des Restaurants eine Riesenerleichterung. Mit dem Restaurant sind auch alle meine Probleme verschwunden. Jetzt geht es uns sehr gut. Das Erdgeschoss ist mit der Raiffeisenbank Wasserschloss, der Remax und der Espresso-Theke voll vermietet. Was geschieht jetzt im Hotelbetrieb Terminus?Lang: Nachdem Dach und Fassade des Hauses renoviert worden sind, läuft jetzt etappenweise der Umbau der Zimmer. Zehn der insgesamt 48 Zimmer befinden sich gegenwärtig im Umbau. Die ersten fünf Zimmer werden bis zum 10. Juni fertig sein. Ich hoffe, dass es anschliessend so weitergehen wird. Bis ins Jahr 2012 sollen alle Zimmer wieder auf dem neuesten Stand sein. Wie viele Sterne wird das Hotel Terminus denn aufweisen können?Lang: Die Zimmer werden wieder dem Standard der gehobenen 3-Stern-Business-Klasse entsprechen. Wie gross sind die Investitionen in den Umbau des Hotels?Lang: In der ersten Phase mit der Sanierung von Dach, Fassade sowie der Renovation der ersten fünf Zimmer sind es rund 2 Millionen Franken. Welches Gästesegment beherbergen Sie zur Hauptsache?Lang: Es sind vor allem Geschäftsleute, die Unternehmungen und Forschungsinstitute in der Region aufsuchen. Das Publikum ist bunt gemischt. Englisch ist mit etwa 80 Prozent aber die Hauptsprache in unserem Hotel. Wie sieht es bei der Auslastung aus?Lang: In Brugg besteht seit Jahrzehnten das Problem, dass zu wenig Hotelzimmer zur Verfügung stehen. Wir sind denn auch während der ganzen Woche praktisch ausgelastet. Und was macht Ihre Modelleisenbahn?Lang: Wir werden im ersten Stock, im Bereich der ehemaligen Säle, ein Modelleisenbahnmuseum in einem etwas kleineren Massstab einrichten. (lp)

Aargauer Zeitung

«Eine lange Vorbereitungs-, Planungs- und Umsetzungszeit findet heute ihren Abschluss», betonte Heinrich Forster, der Präsident des Verwaltungsrats der Raiffeisenbank Wasserschloss, bei der Vorstellung der neuen Niederlassung Brugg. Und auf die unmittelbare Nachbarschaft von Kantonalbank und Migrosbank anspielend meinte er: «Der Bankenplatz - der Brugger Paradeplatz - ist jetzt wahrscheinlich vollständig.»

Expansion statt Fusion

Zum Entschluss der Raiffeisenbank Wasserschloss, in Brugg eine Niederlassung zu eröffnen, erklärte Heinrich Forster: «Am Anfang stand die Frage, wie sich die Bank weiterentwickeln soll. Unter den beiden Möglichkeiten - Fusion mit einer anderen Raiffeisenbank oder aber Erweiterung des Geschäftsgebietes - hat sich die Generalversammlung im Jahre 2006 für die Erweiterung entschieden.

Heute umfasst der Geschäftskreis fünf Gemeinden mit einem Potenzial von rund 30 000 Menschen. Es wäre nun aber vermessen, davon auszugehen, dass alle Mitglieder der Raiffeisenbank Wasserschloss werden. Aber man kann ja daran arbeiten.» Bald sei auch klar geworden, dass die Raiffeisenbank Wasserschloss in Brugg aktiv werden müsse. Und im optimal gelegenen Hotel Terminus habe ein interessantes und modernes Projekt verwirklicht werden können. «Terminus», so Heinrich Forster, «heisst auch Ankommen.»

Freude über die Ankunft

Der Freude über die Ankunft der Raiffeisenbank Wasserschloss in Brugg gaben auch Hans Arnet von Raiffeisen Schweiz, Thomas Blunschi vom Raiffeisenverband Aargau und der Brugger Stadtammann Rolf Alder Ausdruck. «Wir freuen uns ausserordentlich darüber, dass die Raiffeisenbank Wasserschloss an den Standort Brugg glaubt und auf ihn setzt», betonte Rolf Alder.

Zur Raiffeisenbank Wasserschloss

Die Raiffeisenbank Wasserschloss hat ihren Hauptsitz in Gebenstorf. Mit Niederlassungen ist sie in Turgi, Windisch und neuerdings auch in Brugg vertreten. Für das vergangene Geschäftsjahr weist die Bank eine Bilanzsumme von 359 Millionen Franken und einen Jahresgewinn von rund 156 000 Franken aus. Hinter der Raiffeisenbank Wasserschloss stehen rund 5400 Genossenschaftsmitglieder.

Heinz Jäggi, der Vorsitzende der Bankleitung der Raiffeisenbank Wasserschloss, stellte das Team um Geschäftsleiter Andreas Minikus vor, das jetzt die neue Niederlassung betreuen wird. Bei ihrer Arbeit in der modernen Beraterbank - in der die «Raiffeisenfarbe» Rot dominiert und ein von der Bildhauerin Doris Solenthaler geschaffenes Wandrelief des Wasserschlosses den Bezug zum Geschäftskreis herstellt - müssen Andreas Minikus und seine Leute übrigens nicht bei null beginnen. Bereits vor der Eröffnung der Niederlassung hatte die Raiffeisenbank Wasserschloss in Brugg einen beachtlichen Kunden- und auch Mitgliederstamm gewinnen können.

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