Flugzeugunglück

Polizei hat 18 Absturzopfer vor Tansania geborgen

Fischer finden Absturzopfer (Archiv)

Fischer finden Absturzopfer (Archiv)

Anderthalb Woche nach dem Absturz eines Airbus vor den Komoren haben Fischer vor der tansanischen Küste 18 Leichen aus dem Ozean geborgen. Dies berichtete ein Sprecher der tansanischen Polizei im südafrikanischen Radiosender SAFM.

Unter den nahe der Insel Mafia geborgenen Wrackteile sei auch ein Instrument für das Wetterradar des Unglücksflugzeuges. Die Insel liegt etwa 180 Kilometer südlich von Sansibar, 600 Kilometer vom vermutlichen Absturzort entfernt.

Der jemenitische Airbus war am 30. Juni nach einem missglückten Landeanflug aus noch ungeklärter Ursache bei stürmischen Wetter abgestürzt. Von den mehr als 150 Passagieren und Besatzungsmitgliedern überlebte nur ein junges Mädchen.

Aufschluss über das Unglück werden vom Flugdatenschreiber und dem Sprachaufzeichnungsgerät erwartet, nach denen weiter gesucht wird.

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