Neuseeland

Politiker mit Sexspielzeug beworfen – wegen Freihandelsabkommen

So etwas passiert nicht alles Tage – Steven Joyce nimmt die ungewöhnliche Attacke mit Humor.

So etwas passiert nicht alles Tage – Steven Joyce nimmt die ungewöhnliche Attacke mit Humor.

Schlechte Woche gehabt? Diesem neuseeländischen Politiker flog das Glück auch nicht gerade zu. Er wurde am Freitagmorgen von einer Frau mit einem pinken Dildo beworfen.

Steven Joyce gab gerade im neuseeländischen Waitangi ein TV-Interview, als das pinke Gummipenis zu fliegen kam – und ihn voll ins Gesicht traf.

«Solche Zielsicherheit zeugt von Geschick», schreibt «Mashable» dazu.

«Dafür, dass Sie unser Land vergewaltigen»

Die Werferin gab sich sofort zu erkennen, indem sie dem Dildo hinterherschrie: «Das ist für unsere Souveränität, das ist dafür, dass sie unser Land wegen TPP vergewaltigen und unsere Rechte und unsere Freiheit verkaufen!»

Es geht um die Transpazifische Partnerschaft, kurz TPP, ein umstrittenes Freihandelsabkommen zwischen zwölf pazifischen Ländern, darunter die USA, Australien, Japan, Kanada und eben: Neuseeland.

Der Politiker schaffte laut «Mashable», in diesem Vorfall das Gute zu sehen: «Ich muss sagen, so etwas passiert einem nicht jeden Tag.» Was für ein Motto für den Rest der Arbeitswoche. (smo)

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