Der US-amerikanische Geological Survey in Reston (US-Staat Virginia) errechnete eine Stärke von 5,9, wie er bekanntgab. Das Epizentrum lag demnach etwa 85 Kilometer südlich der Stadt Ayacucho in rund 110 Kilometern Tiefe. Betroffen ist auch die Küstenregionen Arequipa, Ica und Lima.

In der Region kommt es den Geologen zufolge immer wieder zu Erschütterungen. Im Februar hatte im benachbarten Chile ein Beben die Stärke 8,8 erreicht und riesige Flutwellen ausgelöst. Durch die Naturkatastrophe starben 486 Menschen.