Dies teilten Sprecher des neuen Museums mit. Neben Gemälden Magrittes aus allen Schaffensperioden zwischen seinen frühen kubistischen Motiven und den akribisch gemalten Traum-Szenen der 50er Jahre werden auch wenig bekannte Arbeiten des Werbegrafikers und Fotografen Magritte ausgestellt.

Leihgaben aus Privatbesitz wie etwa von der Witwe des Künstlers ergänzten die Museums-Präsentation. Als neues Magritte-Museum ist das noble Altenloh-Palais an der Place Royal für rund 5,5 Millionen Euro (8,3 Millionen Franken) umgestaltet worden.

Für die Fans des Malers bleibt auch dessen Wohnhaus in einem Vorort Brüssels geöffnet. Dort hatte der Pionier des Surrealismus fast 25 Jahre lang betont bürgerlich mit Frau und Hund gelebt: Im Esszimmer ist ein Grossteil seines Lebenswerkes entstanden.