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Nach Horror-Crash im Toggenburg: So «rast» TV-Star Hammond im frisierten Rollstuhl herum

Gut drei Wochen nach dem schweren Unfall beim Bergrennen in Hemberg präsentiert der Grand-Tour-Champion seinen neusten Boliden. Wenn er da nur die Kurve kriegt ...

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Richard Hammond präsentiert seinen getunten Rollstuhl.

Richard Hammond präsentiert seinen getunten Rollstuhl.

Screenshot Youtube

Richard Hammond hat seinen Humor wieder gefunden. Am 10. Juni flog der 47-jährige Brite bei einer Trainingsfahrt im toggenburgischen Hemberg aus einer Kurve. Sein 2-Millionen-Bolide ging sofort in Flammen auf. Der Grand-Tour-Star konnte sich in letzter Sekunde aus dem brennenden Wrack retten und verletzte sich wie durch ein Wunder nur am Knie.

Jetzt zeigt Hammond den Fans sein neustes Gefährt: Einen frisierten Rollstuhl. In einem Video geht Hammond zuerst an Krücken und setzt sich dann in den «Boliden». «Wir haben ihn nur leicht getunt, die elektrische Zündung ist spitze», witzelt der Ex-. Dann fährt er los ...

Nach dem Unfall in Hemberg wurde Hammond in St.Gallen operiert. Damals zeigte er den Fans sein «Swiss-Army-Knee»: «Nach schlaflosen Nächten und mehreren Stunden im Operationssaal freue ich mich euch mitzuteilen, dass mein ‹Swiss Army Knee› wieder zusammengeflickt ist.»

Wenige Tage später wurde Hammond mit einem Ambulanzjet nach England zurückgeflogen, wo er sich nun von den Verletzungen erholt. Seinen Fans verspricht er, bald wieder zurückzukehren. «Bald seht ihr mich wieder ein Action.»

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